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Coli-Mastitiden verlaufen mit schweren Symptomen

Rinder aktuell: Wenn freigesetzte Toxine die Kuh überschwemmen
Von Dr. Katharina Traulsen, Tierärztin
Mittlerweile ist in Deutschland ein Impfstoff zugelassen, der wirksam gegen E. coli ist. Die Impfung kann in Kombination mit Managementverbesserung im Bereich der Hygiene und der Fütterung das Auftreten von Coli-Mastitiden verringern. Fotos: Jan-Hinnerk Templin
Coli-Mastitiden verlaufen häufig rasant mit schweren klinischen Symptomen. Der Verlust des betroffenen Euterviertels oder sogar der Tod des betroffenen Tieres kommen in diesem Zusammenhang nicht selten vor. Schlägt das anfängliche Fieber in eine Untertemperatur um, ist eine Verwechslung mit Milchfieber leicht möglich und kann wertvolle Zeit für eine richtige Therapie kosten. Der Begriff „Coli-Mastitis“ wird auch als Bezeichnung für Mastitiden verwendet, die mit schweren Allgemeinstör

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